Interesse bei Ihren Wunschmitarbeiter:innen erzeugen

3. „Hier würde es mir bestimmt gefallen zu arbeiten“

Natürlich spielen Aufmerksamkeit und Interesse Hand in Hand. Wir schenken den Dingen, die uns interessieren auch mehr Aufmerksamkeit. Ein:e Wunschmitarbeiter:in, der/die auf Sie aufmerksam geworden ist, wird sich nicht lange mit Ihnen als Arbeitgeber:in auseinandersetzen, wenn Sie nicht interessant sind. Aber wie kreieren Sie dieses Interesse?

Zeigen Sie Ecken & Kanten, indem Sie sich mit Ihren Botschaften klar abgrenzen von der Masse der anderen Arbeitgeber:innen. Bei Ihnen gibt es kein Home-Office, weil Sie eine lebendige vor Ort Kultur wertschätzen und tatsächlich gerne leben? Dann begründen Sie es gut und machen Sie sich das zum Vorteil, indem sie es klar zeigen. Botschaften zuspitzen ist hier das Stichwort, und zwar mit den Vorteilen, die es mit sich bringt. Die Folge: Es wird viele Menschen geben, die ihre klare Positionierung als vital, evtl. erleichternd & sicher erfrischend empfinden. Und genau diese Menschen passen dann auch wirklich zu Ihnen. Hier braucht es nichts außergewöhnlich Mutiges – nur klar muss es sein und begründet.

Geben Sie möglichst authentische Einblicke in Ihren Arbeitsalltag, am besten durch Bewegtbilder. Aber auch Fotos, Geschichten die Ihre Mitarbeiter:innen erzählen und besondere Momente an denen Interessierte Wunschmitarbeiter:innen mit Ihnen in Kontakt kommen können wie bspw. Messen, Tag der offenen Tür, Meet & Greets, etc. Wer Mitarbeiter:innen hat, die gerne aktiv Gutes über Ihren Arbeitsplatz sagen und auch außerhalb der Arbeit positiv über Sie als Arbeitgeber:in sprechen, der/die möge diese fördern. Identifizieren Sie diese, geben Sie Ihnen einen kleinen Freiraum von der alltäglichen Arbeit und unterstützen Sie sie dabei auf den Social Media, oder anderen Kanälen präsent sein zu können. Schaffen Sie Interesse mit Struktur: ein durchdachter Kampagnenplan wirkt hier Wunder, wenn die Inhalte stimmen.

Erzählen Sie als Arbeitgeber:in Geschichten. Erfolgsgeschichten Ihrer Mitarbeiter:innen, je persönlicher desto besser. Emotional wird es dann, wenn Sie sich professioneller Storytelling-Muster bedienen: jede Heldengeschichte, hat einen Konflikt. Ecken & Kanten – Sie wissen schon…

Konkrete Beispiele, die Sie aus dem Kundenmarketing kennen:

  • „USP (Unique Selling Proposition)“ -wird zu- „Unique Recruiting Proposition“
  • „Produkt-Kampagenplan“ – wird zu – „Arbeitgebermarke-Kampagnenplan“

Wie erzeugen Sie das Verlangen bei Ihnen zu arbeiten und wie gehen Sie mit diesem vorhandenen Wunsch dann optimalerweise um?

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